NORWE Umwelt - ROHS II

Mit der ersten europäischen RoHSRichtlinie 2002/95/EG wurde ab dem 01.07.2006 die Verwendung von sechs als gefährlich eingestuften Substanzen bei der Herstellung von elektrischen und elektronischen Produkten untersagt. Am 01.07.2011 wurde die RoHS-Richtlinie 2011/65/EU – auch RoHS II oder RoHS 2 genannt – rechtskräftig, die eine Erweiterung zur alten Richtlinie darstellt.

Die ursprüngliche RoHS-Richtlinie 2002/95/EG wurde entsprechend aufgehoben. Folgende Substanzen dürfen nicht mehr bei der Herstellung verwendet werden:

  • Blei (Pb)
  • Quecksilber (Hg)
  • Cadmium (CD)
  • sechswertiger Chrom (CR[VI])
  • polybromiertes Biphenyl (PBB)
  • polybromierten Diphenylether (PBDE)